Ausschreibung
Deubner-Preis 2019 des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker e.V.
Einsendungen sind bis zum 15. November 2018 möglich.
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95. Kunsthistorischer Studierendenkongress in Köln
Die Dr. Peter Deubner-Stiftung freut sich, den KSK 2018 unterstützen zu dürfen.
Mehr Informationen und das Programm des Kongresses zum Thema "hässlich"
finden Sie unter unter www.ksk-in-koeln.de


Kölner Obdachlosen-Frühstück
Termine für die zweite Jahreshälfte 2018
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Reportage der ersten Schreibstipendiatin ist erschienen
Mithilfe der Dr. Peter-Deubner-Stiftung schrieb der DRAUSSENSEITER ein journalistisches Stipendium für Menschen aus, die mit "Mut zur Lücke" zu ihrem Lebenslauf stehen. Erste Stipendiatin ist DRAUSSENSEITER-Verkäuferin Linda Rennings, die nach ersten Kolumnen und Interviews sich – mithilfe des gelernten Journalisten Markus Düppengießer – an eine professionelle Reportage herantraute. Ihre Reportage mit dem Titel "Wohnen auf Zeit" ist soeben erschienen.

"Wohnen auf Zeit", eine Reportage von Linda Rennings, DRAUSSENSEITER, Nr. 291, September 2018
Im Buchhandel und auf der Straße: Köln trotz(t) Armut – Bestes vom DRAUSSENSEITER – Das Kölner Straßenmagazin:
ISBN 978-3-89126-235-1, Daedalus Verlag, Münster 2014, 9,95 €, außerdem als Ebook (ePUB) bestellbar, für Smartphone und Kindle, 6,99 €, oder bei Amazon (www.draussenseiter-koeln.de).


Foto: Markus Düppersgießer


Konzert des Offenbach Cello Duo beim Kölner Obdachlosen-Frühstück
Am 22. April 2018 trat im Vringstreff anlässlich des Kölner Obdachlosen-Frühstücks und in Kooperation mit LiveMusicNow das Offenbach Cello Duo auf. Interpretiert wurden Stücke von Franz Joseph Haydn, Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Johann Sebastian Bach, Jean Barrière, Dimitri Shostakovich, George Bizet, György Ligeti, Franz Schubert und Wilfried Hiller. Begrüßt wurden die beiden Cellisten Roger Morelló Ros und Javier Huerta Gimeno von der Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes, Schirmherrin des Kölner Obdachlosen-Frühstücks.

Kölner Wochenspiegel, 30.04.2018: "Zwei Cellisten verzauberten beim Obdachlosen-Frühstück"





Ingrid Bahß bei der Ausstellung "Kunst trotz(t) Ausgrenzung"
Ingrid Bahß, uns bekannt mit ihren dokumentarischen Fotografien von Obdachlosen in Köln, wurde mit ihren Bildern zu einer Wander-Ausstellung der Diakonie Deutschland eingeladen. Ihre und viele weitere Kunstwerke sind nun auf Deutschlandreise.
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Nessi Tausendschön beim Kölner Obdachlosen-Frühstück
Die preisgekrönte Kabarettistin Nessi Tausendschön war mit ihren Begleitern, der Geigerin Tanmayo und William Mackenzie an der Gitarre am 26. November 2017 in der MüTZe, Köln-Mülheim zu Gast beim Kölner Obdachlosen-Frühstück. Sie begeisterten unsere Gäste und Freunde mit neuen Songs und den besten Nummern ihrer letzten Programme.
Der Bericht hierzu vom 05.12.2017 im Kölner Stadt-Anzeiger




Deubner-Preis 2017 des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker e.V.
Der Deubner-Preis 2017 wurde im Rahmen des XXXIV. Deutschen Kunsthistorikertags am 8. März um 19.30 Uhr im Hörsaalzentrum der Technischen Universität Dresden verliehen. Neben dem traditionellem Promotionspreis wurde in diesem Jahr erstmals anstatt eines Aufsatzes eine modellhafte Projektidee zur zeitgemäßen Vermittlung kunstwissenschaftlicher Forschungsfragen und -ergebnisse prämiert.
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Prof. Dr. Kilian Heck, Pia Razenberger, Dr. Peter Deubner,
Maria Obenaus und Prof. Dr. Barbara Welzel (v.l.n.r.),
Foto: © Dietrich Flechtner.


Kölner Obdachlosen-Frühstück

Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer gesucht!
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Bildzeitung 27.04.2015
Pressespiegel


Video über das Kölner Obdachlosen-Frühstück




Ein Haus für Obdachlose in Köln
Die Sanierung der Heizung mit Warmwasserversorgung konnte abgeschlossen werden. Es wurde eine völlig neue Gasheizung eingebaut. Als Nächstes steht die Sanierung des Daches an. Mehr Informationen


Ehrenamt mit über 90 Jahren
Mit über 90 Jahren ist Marga Kawulycz die Seniorin unter den EhrenamtlerInnen des „Kölner Obdachlosen-Frühstücks". Die rüstige Rentnerin ist der gute Geist der Frühstücksküche in der MüTZe, Köln-Mülheim.




Antiker Vasen-Krimi in Berlin
In der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin befindet sich unter der Inventar-Nummer 3884 ein stattlicher Volutenkrater, der 1865 von dem neapolitanischen Restaurator Raffaele Gargiulo erworben wurde. Er ist aus Stücken zusammengesetzt. Die Henkel wurden mit Metallstiften angesetzt. Den Krater schmückt ein Relief, das die Schleifung Hektors und die Lösung der Leiche durch seinen Vater Priamos zeigt. Der Krater gibt Rätsel auf. Mehr Informationen